18. Februar 2010

Genitalverstümmelung im kurdischen Nordirak

Mehr als jede zweite Frau ist Opfer . Erbil (Irak) | Berlin: Zum internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar legen die deutsche Hilfsorganisation WADI und die Kampagne »Stop FGM in Kurdistan« eine repräsentative Studie über Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen im Nordirak vor.
17. Februar 2010

Genitalverstümmelung und „Kinderbräute“ im Westen

Hege Storhaug von unserer norwegischen PartnerOrganisation “Human Rights Services” plädiert für ein Ende der Geduld, wenn es um die konsequente Ächtung schwerer Gewalt wie Genitalverstümmelungen und arrangierte Vergewaltigung von Kindern (Zwangsehen) in Europa geht: Hege Storhaug von unserer norwegischen PartnerOrganisation “Human Rights Services” plädiert für ein Ende der Geduld, wenn es um die konsequente Ächtung schwerer Gewalt wie Genitalverstümmelungen und arrangierte Vergewaltigung von Kindern (Zwangsehen) in Europa geht:
17. Februar 2010

Human Rights Watch: Ärzte im Irak an Genitalverstümmelungen beteiligt

Der aktuelle Bericht der Organisation Human Rights Watch über die Beteiligung von medizinischem Personal an Folter, erniedrigender Behandlung und Gewalt wie Genitalverstümmelung zeichnet ein bedrückendes Bild: “Human Rights Watch has reported on a wide range of abuses against patients and individuals under medical supervision, including the practice of forcible anal and vaginal exams, female genital mutilation, and the failure to provide life-saving abortion, palliative care, and treatment for drug dependency.” […]
17. Februar 2010

Genitalverstümmelung im Irak: Immer noch kein Gesetz

Aktueller Artikel über Genitalverstümmelung im Irak bei NRO – NationalReviewOnline: FGM in Kurdistan   [Michael Rubin] Thomas Von der Osten-Sacken, who has tirelessly campaigned against female genital mutilation in the Middle East in general and Iraqi Kurdistan in particular, flags a recent Human Rights Watch report which finds that 60 percent of women in Iraqi Kurdistan have suffered female genital mutilation. Money quote: Aktueller Artikel über Genitalverstümmelung im Irak bei NRO […]
17. Februar 2010

Genitalverstümmelung in Hamburg

  Hamburger Gerichtsbeschluss rettet zwei Mädchen in Hamburg vor Genitalverstümmelung Aber: Vier Schwestern verstümmelt. Deutsche MitwisserInnen verhinderten die Strafverfolgung. Dennoch brauchen wir keine Änderung des Strafrechts! (News4Press.com) Hamburg, 10. Januar 2010. Eine einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Hamburg Barmbek bewahrt zwei minderjährige Mädchen vor einer möglichen Genitalverstümmelung in Gambia. Obwohl die Eltern dieser Kinder bereits vier Töchter bei einem Heimaturlaub verstümmeln ließen, haben sie keine strafrechtlichen Konsequenzen zu erwarten. Deutsche MitwisserInnen […]
17. Februar 2010

TERRE DES FEMMES e.V. schützt Verstümmelungs-Täter

TERRE DES FEMMES e.V. entscheidet, Verstümmelungs-Täter nicht anzuzeigen und somit das Verbrechen zu tolerieren.
17. Februar 2010

Genitalverstümmelung im Iran

Nachdem unsere Partnerorganisation WADI e.V. seit 2004 die weite Verbreitung von Genitalverstümmelungen in Kurdistan-Irak recherchiert hat – und seitdem gemeinsam mit couragierten Frauen und Männern vor Ort für ein Ende dieser Gewalt arbeitet, kommen nun auch immer mehr und konkretere Informationen über Genitalverstümmelungen im benachbarten Iran ans Licht: Auch im Iran werden gebietsweise bis zu 85% der Mädchen genitalverstümmelt Nachdem unsere Partnerorganisation WADI e.V. seit 2004 die weite Verbreitung von Genitalverstümmelungen […]
17. Februar 2010

Entwicklungshilfe verhindert nachhaltige Entwicklung

Ohne Menschenrechte gibt es keine nachhaltige Entwicklung.“ Mit dieser Aussage erinnerte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) im März 2008 daran, dass die Einhaltung der Menschenrechte in der Entwicklungszusammenarbeit höchste Priorität genießen muss. Die enorme Diskrepanz zwischen gutem Vorsatz und Realität verdeutlicht der Umgang deutscher Entwicklungshilfeorganisationen mit einer der systematischsten und gravierendsten Menschenrechtsverletzungen unserer Zeit: der Genitalverstümmelung an Mädchen.
17. Februar 2010

Domain-Missbrauch durch Kindernothilfe e.V.

Nach dem Start der Patenmädchen-Kampagne sicherte sich der Verein Kindernothilfe e.V. rasch die verwandten Domains patenmädchen.de, patenmädchen.at, patenmaedchen.lu, patenmaedchen.ch, www.patenmädchen.ch, und ggfls. weitere und leitete diese auf die eigene Web-Seite um.  Von der Lobby für Menschenrechte um eine Erklärung  gebeten, antwortete der Kindernothilfe-Geschäftsführer Jürgen Thiesbonenkamp, es ginge darum, die “eigenen Interessen zu wahren”.