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10. Juni 2010
Human Rights Watch-Bericht: FGM im kurdischen Irak
20. Juni 2010
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Kenia, im Mai 2010. Marie Nareku erklärt:

Medizinische Check-ups sind der einzige Weg, die Unversehrtheit der Mädchen sicherzustellen!

Durch dieses Instrument kann nicht nur messbarer Schutz für die Kinder erreicht werden. Vielmehr wird verhindert, dass die Praktik im Geheimen fortgeführt wird, denn Verstümmelungen würden nun systematisch aufgedeckt.

Aber bislang hat keine einzige Entwicklungshilfe-organisation diese rettende Maßnahme eingeführt – bis auf die Selbsthilfeorganisation Cafgem in Kenia: Marie Nareku betreut seit über 15 Jahren Projekte, in denen seit 2010 dieser fachliche Input der TaskForce umgesetzt wird.

Marie Nareku ruft die europäischen Staaten auf, diesem Beispiel zu folgen und zum Schutz der gefährdeten Mädchen auch im Westen eine Untersuchungspflicht einzuführen:

Medical check ups to verify girl’s genital intactness are the only way to identify perpetrated genital mutilaitons – and therefore put the perpetators under pressure. Not a single development-organisation has implemented this measure so far – in order to protect the girls – except one: CAFGEM in Kenya. Nareku – leader of this project and patron of the TaskForce – makes a stand for these check ups, also in the European countries:

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