Duldung von Genitalverstümmelung an Patenmädchen: Immer mehr Spender kündigen ihre Patenschaft…

Bis zu 400.000 Patenmädchen werden von Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund schutzlos der Genitalverstümmelung überlassen

Bis zu 400.000 Patenmädchen werden von Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund schutzlos der Genitalverstümmelung überlassen

…und protestieren damit gegen die Duldungspolitik – und den damit verbundenen Betrug – von Plan InternationalWorld VisionKindernothilfe und ChildFund.

Die genannten Organisationen werben intensiv um Spender und neue Paten, mit emotionaler Briefwerbung und zahlreichen vollmundigen Werbeversprechen.

Grund genug, einmal mehr die Spenderinnen und Spender aufzuklären über die Weigerung der genannten Organisationen, die Patenmädchen vor dem Verbrechen der Genitalverstümmelung zu schützen:

Obwohl seit dem Start der Patenmädchen-Kampagne – die erstmals die Duldung der Genitalverstümmelung an rund 400.000 Patenmädchen der o.g. Vereine thematisiert –  knapp 10.000 Protestbriefe empörter Spender und engagierter Menschen an die Organisationen gesandt wurden, lehnen diese es nach wie vor ab, die einfachsten Standards umzusetzen, damit die gefährdeten Mädchen unversehrt aufwachsen können.

Umso deutlicher ist es als Zeichen einer zunehmenden Sensibilität der Spender zu sehen, dass immer häufiger die bestehenden Patenschaften bei Plan International, World Vision & Co. aus diesem Grund gekündigt werden.

Dabei ist es für die Paten beruhigend zu wissen, dass die Kündigungen für die jeweiligen Patenkinder keinerlei Nachteile bedeuten, da sie von den Zahlungen persönlich grundsätzlich nie profitieren. [Read more…]

Plan International verhöhnt Spender, Öffentlichkeit und misshandelte Patenkinder

 

Obwohl Plan International rund 1/4 Mio. Patenmädchen der Verstümmelung überlässt, sagen sie den Spendern: Plan schützt Mädchen

Obwohl Plan International rund 1/4 Mio. Patenmädchen der Verstümmelung überlässt, sagen sie den Spendern: Plan schützt Mädchen

Falsche Werbe-Versprechen vs. Duldung schwerer Kinderrechtsverletzungen

Hamburg, den 19.04.2011: Plan International gehört neben World Vision, Kindernothilfe und ChildFund zu jenen Vereinen, die seit 2009 im Rahmen der Patenmädchen-Kampagne von tausenden Menschen kritisiert werden für ihre Weigerung, insgesamt fast eine halbe Million Patenmädchen vor Genitalverstümmelung zu schützen.

Seitdem rechtfertigt Plan International die Duldung gegenüber der Verstümmelungsgewalt mit kulturrelativistischen und paternalistischen Aussagen, präsentiert aber neuerdings Besuchern der Website folgende Überschrift zum Thema Genitalverstümmelung:

Plan schützt Mädchen – Plan setzt sich massiv für die Beendigung dieser gewaltsamen Praktik ein“.

Mit dieser nachweislich falschen Werbe-Aussage wird es für die Öffentlichkeit und die Spender fast unmöglich, ohne fundiertes Hintergrundwissen den tatsächlichen Betrug zu erkennen. In der Praxis erhalten die Patenmädchen eben keinen Schutz, sondern werden unter dem Deckmantel eines sogenannten „partnerschaftlichen, respektvollen Dialogs“ der Verstümmelung überlassen: [Read more…]

Patenmädchen-Kampagne

Mädchen in Patenkindprogrammen deutscher Entwicklungshilfeorganisationen werden bislang
nicht vor Genitalverstümmelung geschützt!

Bis zu 400.000 Patenmädchen, die von den Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund vermittelt werden, sind schutzlos der Genitalverstümmelung ausgeliefert – obwohl die Organisationen sie umfassend und sogar messbar schützen könnten.

Um diese Problematik einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, haben sich acht Organisationen für die Patenmädchen-Kampagne zusammengeschlossen. Ziel ist die Umsetzung praktikabler und einfacher Lösungen, die zu einem sicheren Schutz der gefährdeten Mädchen führen. Zunächst geht es dabei insbesondere um jene „Patenmädchen“, die zur Spendenakquise vermittelt werden – denn die Patenschaftsorganisationen haben nicht nur eine besondere Fürsorgepflicht für diese Kinder, sondern aufgrund ihrer Arbeitsweise auch die besten Voraussetzungen für nachhaltige Kontrolle.

Die Kampagne richtet sich nicht nur an die Menschen, die eine Patenschaft übernommen haben oder an Entwicklungshilfeorganisationen spenden, sondern an all jene, die mit ihrer Stimme einen Beitrag zum Kinderschutz leisten möchten!

Plakate und RadioSpot rütteln auf und weisen auf die Petition hin: Die Organisationen werden mit Protest-Briefen aufgefordert, ihre Duldungspolitik einzustellen.

Fordern Sie mit uns nachhaltigen und messbaren Schutz für diese Kinder:

Laden Sie Petionsbrief und Unterschriftenlisten herunterladen und helfen Sie uns beim Sammeln von Unterschriften.
Bitte senden Sie die ausgefüllten Listen einfach per Post oder als Scan per E-Mail an uns zurück.

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