(Deutsch) Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland: Wirksamer Schutz ist Staatsaufgabe

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(Deutsch) TaskForce referiert auf Fachtagung in Mettmann zur Prävention von FGM

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(Deutsch) “Das Thema hat die Köpfe der Teilnehmer der Fachveranstaltung eindeutig erreicht.” Bernd Carstensen

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(Deutsch) TERRE DES FEMMES überlässt 5-Jährige der Genitalverstümmelung in Guinea

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(Deutsch) Kriminalstatistik 2010: Wieder mehr Gewalt gegen Kinder

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(Deutsch) Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland: Gesetzesantrag von Bündnis90/Die Grünen entpuppt sich als Mogelpackung

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(Deutsch) Genitalverstümmelung in Hamburg: Rund 1.000 minderjährige Mädchen bislang ohne Schutz

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(Deutsch) Besonders hohes Risiko in NRW

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Female Genital Mutilation in Germany – an overview

In February 2007, the “Prevention Programme for broad protection from FGM” has been presented to several sections of the German parliament, as well as to the ministry of justice, the ministry of health and the ministry of family affairs.

Ten years before, in 1997, the German government has put the problem of Female Genital Mutilation for the first time at its agenda: After a public hearing, organised by the Green party, all members of the Bundestag condemned Female Genital Mutilation as grievous violation of women’s and girl’s rights and called for common action to stop the practice.

Since then, lots of statements from German politicians have been repeating and confirming this view. [Read more...]

Brief an Bundespräsident Wulff


Shamsa profitiert im Projekt CAFGEM/Kenia bereits von Unversehrtheits-Checks. Die Patenmädchen von PLAN hoffen auf diese Rettung bislang vergeblich.

Shamsa profitiert im Projekt CAFGEM/Kenia bereits von Unversehrtheits-Checks. Die Patenmädchen von PLAN hoffen auf diese rettende Maßnahme bislang vergeblich.

Zeichen setzen für den Schutz von Mädchen vor Verstümmelung

Hamburg, den 06.07.2010. Vertreter des bundesweiten „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“ baten den neuen Bundespräsidenten heute in einem offenen Brief, ein Zeichen zu setzen für die Kinderrechte:

Die Patenschaft seines Amtsvorgängers für das „millionste Patenkind“ von PLAN International solle der Bundespräsident erst dann übernehmen, wenn die Organisation ihre Duldung gegenüber Genitalverstümmelung in den Hilfsprojekten einstellt. Denn weder verankert PLAN den Verzicht auf diese Gewalt in den Förderkriterien noch wird er von den Empfängergemeinden eingefordert. Die jährlichen Gesundheitskontrollen aller Kinder werden nicht genutzt, um die Unversehrtheit der Mädchen zu prüfen. [Read more...]

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