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	<title>TaskForce &#187; Pressemeldungen — TaskForce</title>
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	<description>Effektive Prävention von Genitalverstümmelung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:29:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland: Wirksamer Schutz ist Staatsaufgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce und des BDK zum 6.2.1012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<div id="attachment_6111" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6111" title="Den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung hat der Staat im Rahmen seines Schutzauftrages sicherstellen" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2012/02/dreamstime_xs_21139813-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /><p class="wp-caption-text">Den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung hat der Staat im Rahmen seines Schutzauftrages sicherstellen</p></div>
<p>Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce mit dem <a href="http://bdk.de/der-bdk/aktuelles/genitalverstummelung-an-maedchen-in-deutschland-wirksamer-schutz-ist-aufgabe-des-staates" target="_blank">Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)</a></p>
</div>
<p><a href="http://bdk.de/der-bdk/aktuelles/genitalverstummelung-an-maedchen-in-deutschland-wirksamer-schutz-ist-aufgabe-des-staates" target="_blank"></a></h2>
<p style="text-align: justify;">Hamburg/Berlin, den 02.02.2012: Den Internationalen Tag  „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar nehmen die TaskForce und der <a href="http://bdk.de/der-bdk/aktuelles/genitalverstummelung-an-maedchen-in-deutschland-wirksamer-schutz-ist-aufgabe-des-staates" target="_blank">Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)</a> zum Anlass, die Bundesregierung mit Nachdruck an ihren Schutzauftrag gegenüber Kindern zu erinnern &#8211; insbesondere dann, wenn Gewalt durch die Eltern/Familie verübt wird.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Im Hinblick auf die Genitalverstümmelung an Mädchen &#8211; eine besonders systematische innerfamiliäre Gewalt und Kindesmisshandlung – fehlt jedoch nach wie vor der politische Wille, die staatliche Schutzpflicht wirksam umzusetzen“, konstatiert Ines Laufer von der TaskForce.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dabei legt allein die Größenordnung dieses Verbrechens dringenden Handlungsbedarf nahe: <a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/02/Tabelle-FGM-Deutschland-2009.pdf" target="_blank">Bis zu 50.000 minderjährige Mädchen</a> in Deutschland gelten als akut gefährdet. Besonders in den Hochrisikogruppen (z.B. aus den Herkunftsländern Somalia, Äthiopien, Ägypten, Sierra Leone, Mali, Gambia u.v.m.) werden bis zu 80% der Mädchen tatsächlich der Verstümmelung unterworfen, meist während „Ferienreisen“ in das Heimatland der Eltern.<span id="more-6110"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der noch immer häufig geforderte Ansatz der „Information und Aufklärung“ verfehlt sowohl in den Herkunftsländern als auch in Europa sein Ziel, denn er geht von der falschen Annahme aus, Eltern misshandelten ihre Töchter aus Unwissenheit: Untersuchungen belegen, dass den Tätern die Strafbarkeit der Verstümmelungen in Europa bekannt ist und sie gerade deshalb für die Taten ins Ausland ausweichen. Auch sind sie über die schädlichen Folgen der Praxis auf die Opfer informiert, woraus aber keine Bereitschaft resultiert, diese Gewalt aufzugeben. Zudem gehören die Tätergruppen in Europa weniger einem ungebildeten oder sozial schwachen Milieu an, sondern besitzen mehrheitlich Hochschulabschlüsse und sind berufstätig. (<a href="http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/" target="_blank">Download Studie</a>).</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Vor dem Hintergrund dieser Fakten sind Politiker, Staat und Behörden gefordert, ihre Schutzpflicht zu erfüllen und den gefährdeten Mädchen umfassenden Schutz zu gewähren. Gleichzeitig muss es darum gehen, die Weichen für konsequente Strafverfolgung der Täter zu stellen“, fordert Bernd Carstensen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So sollten endlich wirksame Maßnahmen diskutiert werden, wie z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht (bei erfolgter oder drohender Genitalverstümmelung), kombiniert mit einer Untersuchungspflicht, sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen für alle gefährdeten Mädchen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern effektiv zu unterbinden (in Anlehnung an den <a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2010/02/BGH_Beschluss2004.pdf" target="_blank">Beschluss des BGH</a> aus 2004, XII ZB 166/03).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drachenfels-Design engagiert sich mit VISION ACTION CHANGE für Mädchenschutz</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/11/drachenfels-design-engagiert-sich-mit-vision-action-change-fur-madchenschutz/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Drachenfels Design]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[TaskForce]]></category>
		<category><![CDATA[VISION ACTION CHANGE]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Spendenaktion von Drachenfels-Design: 1.000,-€ für Mädchenschutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6065" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><img class="size-medium wp-image-6065" title="Diese Herz-Anhänger aus Silber verloste Drachenfels-Design, um die Fans noch mehr zum Mitmachen zu motivieren" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/11/Drachenfels_Verlosung-268x300.jpg" alt="Diese Herz-Anhänger aus Silber verloste Drachenfels-Design, um die Fans noch mehr zum Mitmachen zu motivieren" width="268" height="300" /><p class="wp-caption-text">Diese Herz-Anhänger aus Silber verloste Drachenfels-Design, um die Fans noch mehr zum Mitmachen zu motivieren</p></div>
<p>Das Pforzheimer Schmuck-Unternehmen<a href="http://www.drachenfels-design.de/" target="_blank">Drachenfels Design</a>steht für edlen, handgefertigten Schmuck, der Geschichten aus einer Welt voller Fabelwesen und Märchenfiguren erzählt – und ebenso für soziales Engagement.</p>
<p>Seit einem Jahr unterstützt Drachenfels-Design das Charity-Projekt VISION ACTION CHANGE, bei dem Musiker, Künstler und Designer ein Zeichen für den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung setzen.</p>
<p>Für Franziska von Drachenfels, Inhaberin der Schmuck-Manufaktur, ist der Schutz von Mädchen vor dieser schweren Misshandlung ein wichtiges Anliegen, denn sie erkennt darin<em> „eine der schwerwiegendsten Formen von Gewalt gegen Frauen zur Sicherung des Patriarchats, vorgenommen an den kleinsten und schützenswertesten Menschen – den Kindern.“<span id="more-6064"></span></em></p>
<p>Anlässlich des diesjährigen Internationalen Aktionstages gegen Gewalt an Mädchen und Frauen am 25. November initiierte Drachenfels Design eine besondere Aktion auf seiner <a href="https://www.facebook.com/drachenfels.heartbreaker" target="_blank">Facebook-Seite</a>: Für jeden neuen Facebook-Fan im Zeitraum vom 01. November bis 25. November kündigte die Firma an, 1 Euro für die Mädchenschutzprojekte von VISION ACTION CHANGE zu spenden.<br />
Als zusätzlicher Anreiz kurbelte die Verlosung eines extravaganten Herz-Anhängers aus Silber nach jedem hundertsten neuen Fan die Begeisterung der Teilnehmer an.</p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6066" class="wp-caption alignright" style="width: 242px"><img class="size-full wp-image-6066" title="Wir danken Drachenfels-Design für diese tolle Aktion" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/11/LogoDrachenfelsDesign.jpg" alt="Wir danken Drachenfels-Design für diese tolle Aktion" width="232" height="135" /><p class="wp-caption-text">Wir danken Drachenfels-Design für diese tolle Aktion</p></div>
<p>Am Ende der 25-tägigen Aktion zählte Drachenfels Design 484 neue Facebook-Fans und verdoppelte die Summe auf großzügige 968 Euro, die von einem Fan auf 1.000 Euro aufgerundet wurden.</strong></p>
<p>Der Erlös fließt in das Notrufprojekt <a href="www.sosfgm.org" target="_blank">SOS FGM</a>, das Schutz, Hilfe und Beratung für gefährdete und betroffene Mädchen und Frauen in Deutschland anbietet sowie in das Kinderschutzdorf von <a href="http://saida-international.de/" target="_blank">SAIDA International</a> in Burkina Faso, in dem Mädchen nicht nur umfassend gefördert werden, sondern vor allem sicher geschützt vor Genitalverstümmelung aufwachsen dürfen.</p>
<p>Für diese großartige und großzügige Aktion sagen wir herzlich DANKE!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TERRE DES FEMMES überlässt 5-Jährige der Genitalverstümmelung in Guinea</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/07/terre-des-femmes-uberlasst-5-jahrige-der-genitalverstummelung-in-guinea/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rechtliche Schutzmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[TaskForce fordert Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[TERRE DES FEMMES versagt Schutz]]></category>

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		<description><![CDATA[TERRE DES FEMMES überlässt Mädchen akuter Verstümmelungsgefahr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-5790" title="Mädchen, die in Deutschland leben, haben ein Recht auf Schutz vor FGM - durch die Untersagung von Reisen in die Risikoländer" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/07/littleGirl1.jpg" alt="" width="300" height="282" />Wer schützt Khady in Guinea? TERRE DES FEMMES e.V. versäumt rechtliche Schutz-maßnahmen und überlässt das Kind der akuten Gefahr von Genitalverstümmelung.</h2>
<h4 style="text-align: justify;">Hamburg, 14. Juli 2011 &#8211; Die TaskForce kritisiert die Unterlassung angemessener Hilfe seitens TERRE DES FEMMES im Fall drohender Genitalverstümmelung und fordert von dem Verein, sich für das Recht gefährdeter Mädchen auf sicheren Schutz vor dieser Gewalt einzusetzen:</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Die 5-jährige Khady wächst in Deutschland auf und geht in den Kindergarten. Es steht eine Sommerreise nach Guinea an. &#8220;Die Fünfjährige ahnt jedoch nicht, dass ihre Großmutter plant, ihre Enkelin diesmal zur Beschneiderin zu bringen&#8221;, heißt es in einem aktuellen Spendenbrief und auf der <a href="http://frauenrechte.de/online/index.php/themen/weibliche-genitalverstuemmelung/unser-engagement/aktivitaeten/745-wer-schuetzt-khady-in-guinea.html" target="_blank">Website des Vereins</a>.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Die Kindergärtnerin bittet TERRE DES FEMMES um Hilfe.<span id="more-5789"></span></h4>
<h4 style="text-align: justify;">Obwohl über die gängige Rechtsprechung informiert, unterlässt es der Verein, die gebotenen Maßnahmen zum Schutz des Mädchens einzuleiten: Seit dem wegweisenden Beschluss des Bundesgerichtshofs von 2005 haben diverse Amts- und Landesgerichte in solchen Fällen die Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechts als einzige angemessene Maßnahme zur Abwendung der Gefahr bestätigt und Reisen der Kinder in die entsprechenden Risikoländer jeweils untersagt. Immer wurde dabei dem Schutz der Mädchen vor der schweren Misshandlung die höchste Priorität eingeräumt.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Die Frauenrechtsorganisation schaltet aber weder Jugendamt noch Familiengericht ein, sondern gibt grünes Licht für die Reise: &#8220;TERRE DES FEMMES nimmt Kontakt mit einer Organisation in Guinea auf, die vor Ort gegen Genitalverstümmelung kämpft. Die Mitarbeiterinnen reden mit Khadys Großmutter. Die Eltern sind froh, dass Landsleute ihnen helfen, ihre Tochter zu schützen. Erst jetzt können auch sie sich auf den Besuch bei der Oma freuen.&#8221;&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><em>„Mit diesem Vorgehen missachtet TERRE DES FEMMES nicht nur geltendes Recht, sondern überlässt das Mädchen auf verantwortungslose Weise und mit großer Wahrscheinlichkeit der Verstümmelung. Ein gravierender Fall von unterlassener Hilfe“, so Ines Laufer, Geschäftsführerin der TaskForce, die seit 2010 den Notruf SOS FGM (<a href="http://www.sosfgm.org/">www.sosfgm.org</a>) betreut. Ines Laufer betont: „Befindet sich das Mädchen erst einmal in Guinea, ist es der Gewalt schutzlos ausgeliefert. Zudem muss bedacht werden, dass viele Mädchen in den Ländern der Eltern zurückgelassen werden, um die Tat zu vertuschen.“</em></p>
<p>Für Khady gilt – wie für alle Kinder hierzulande – die verfassungsgemäße Schutzpflicht des deutschen Staates. TERRE DES FEMMES jedoch schneidet dieses Mädchen vom Zugang zu wirksamen staatlichen Schutzmaßnahmen ab. Durch die Unterlassung rechtlicher Schritte erfährt das Kind eine nicht hinnehmbare Diskriminierung.</p>
<p>Die TaskForce fordert TERRE DES FEMMES deshalb auf, umgehend die zuständigen Behörden (Jugendamt / Familiengericht) einzuschalten, die von Amts wegen die geplante Reise unterbinden und das Mädchen damit sicher vor der Misshandlung schützen können.</p>
<p>Die TaskForce hat bereits in der Vergangenheit über Verfehlungen von TERRE DES FEMMES im Umgang mit Genitalverstümmelung berichtet, z.B. darüber, dass der Verein <a href="http://www.taskforcefgm.de/2010/02/terre-des-femmes-schuetzt-verstuemmelungs-taeter/" target="_blank">Verstümmelungs-Täter vor Strafverfolgung geschützt</a> hat.</p>
<p><em><a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/07/Scan10435.jpg">Den Spendenbrief von TERRE DES FEMMES finden Sie hier</a>.</em></h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genitalverstümmelung ist ein globales Problem</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/06/genitalverstummelung-ist-ein-globales-problem/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[gefährdete Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[HPD]]></category>
		<category><![CDATA[Humanistischer Pressedienst]]></category>
		<category><![CDATA[kindliche Gewaltopfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Humanistische Pressedienst (HPD) interviewt Simone Schwarz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/06/simone_by_evelin.jpg"><img class="size-full wp-image-5742 alignleft" title="Foto: Evelin Frerk/www.evelinfrerk.de" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/06/simone_by_evelin.jpg" alt="Foto: Evelin Frerk/www.evelinfrerk.de" width="280" height="280" /></a>Interview des Humanistischen Pressedienstes (HPD) mit dem TaskForce-Vorstandsmitglied Simone Schwarz</h3>
<p>BERLIN/HAMBURG. (hpd) <strong>Es scheint, als wäre die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) nicht nur bei Opfern und Tätern ein Tabu, sondern auch in unserer Gesellschaft und der Öffentlichkeit. Es gibt einige wenige Initiativen, die sich des Themas annehmen und versuchen, es in die Medien zu tragen. Dabei ist Genitalverstümmelung ein globales Problem, das z.B. in Teilen des östlichen Afrikas quasi jede Frau betrifft.</strong></p>
<p>Auch in Deutschland müssen bis zu 50.000 minderjährige Mädchen nach Schätzungen als gefährdet eingestuft werden. Grund genug, um sich mit der Thematik zu befassen.</p>
<p>Der gemeinnützige Verein „Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.“, mit Sitz in Hamburg, hat sich des Schutzes der Mädchen angenommen, die von Genitalverstümmelungen bedroht sind. Der hpd sprach mit dem Vorstandsmitglied Simone Schwarz.</p>
<p><a href="http://hpd.de/node/11652" target="_blank">Lesen Sie hier das Interview des HPD mit Simone Schwarz<br />
</a><span style="font-style: italic; color: #000000;"><a href="http://hpd.de/node/11652" target="_blank"><br />
</a>Foto: Evelin Frerk/www.evelinfrerk.de</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Limitierte Kunst-Postkarten für den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/05/limitierte-kunst-postkarten-fur-den-schutz-von-madchen-vor-genitalverstummelung/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefania Spanò]]></category>
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		<description><![CDATA[Limitierte Kunst-Postkarten von Stefania Spanò für VISION ACTION CHANGE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.vision-action-change.com/shop/kunst/stefania-spano-kunstpostkarte"></a><a href="http://vision-action-change.com/shop/kunst/stefania-spano-kunstpostkarte"><img class="alignleft size-medium wp-image-5735" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/05/Karte_groesser-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a>Künstlerin Stefania Spanò unterstützt VISION ACTION CHANGE</h2>
<h4>Hamburg, den 31.05.2011 – Mit der italienischen Grafikerin und Illustratorin Stefania Spanò hat <a href="http://www.vision-action-change.com" target="_blank">VISION ACTION CHANGE</a> eine neue Unterstützerin gewonnen.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Bei dieser Charity-Kampagne setzen sich Musiker, Künstler und Designer unter dem Motto “with music, fashion &amp; art against female genital mutilation” dafür ein, dass Mädchen vor der Gewalt der Genitalverstümmelung geschützt werden und unversehrt aufwachsen können.</h4>
<blockquote>
<h4>“Genitalverstümmelungen gehören zu den schlimmsten Formen der Versklavung und Unterwerfung von Frauen”,</h4>
</blockquote>
<h4 style="text-align: justify;">so die Künstlerin Stefania Spanò, deren Werke in ganz Europa ausgestellt werden, z.B. 2010 auf der Kinderrechts-Konferenz der EU in Brüssel.<span id="more-5734"></span></h4>
<h4 style="text-align: justify;">Die Autorin des Buches  “Unchildren. Childhood denied” rückt mit ihren stilisierten Bildern den Fokus auf die verschiedenen Formen der weltweiten Misshandlung von Kindern.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Auch die Genitalverstümmelung an Mädchen – der heute immer noch jährlich 3 Millionen Mädchen zum Opfer fallen – greift die Künstlerin auf und stellt sie in den Kontext von “Raub der Kindheit”.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Für VISION ACTION CHANGE hat Stefania Spano Kunst-Postkarten in limitierter Auflage entworfen, die als Set für 4,50 Euro im <a href="http://www.vision-action-change.com/shop/kunst/stefania-spano-kunstpostkarte" target="_blank">Charity-Shop</a> erworben werden können. </h4>
<h4 style="text-align: justify;">Der Verkaufserlös kommt dem Projekt SOS FGM (<a href="http://www.sosfgm.org/">www.sosfgm.org</a>) zugute, das den Notruf Genitalverstümmelung zum Schutz der 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland betreut und Beratung und Hilfe für Opfer anbietet.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Träger von VISION ACTION CHANGE ist die gemeinnützige Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V., die mit innovativen Strategien Mädchen schützt.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Kontakt:</h4>
<h4>Simone Schwarz<br />
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.<br />
Tel. 040 – 80 79 69 44<br />
E-Mail <a href="mailto:info@taskforcefgm.de">info@taskforcefgm.de</a></h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutz vor Genitalverstümmelung: Nicola Hinrichsen unterstützt Charity-Kampagne “VISION ACTION CHANGE”</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/05/schutz-vor-genitalverstuemmelung-nicola-hinrichsen-unterstuetzt-charity-kampagne-vision-action-change/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Designerin Nicola Hinrichsen unterstützt VISION ACTION CHANGE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://vision-action-change.com/shop/schmuck/nicola-hinrichsen-armspange-flacon-python" target="_blank"></a>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5646" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://vision-action-change.com/shop/schmuck/nicola-hinrichsen-armspange-flacon-python" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-5646  " src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/05/Armreifen-Python1_355-300x200.jpg" alt="Nicola Hinrichsen stiftet für VISION ACTION CHANGE eine limitierte Anzahl ihrer &quot;Flacon-Python&quot;-Armspangen" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Nicola Hinrichsen stiftet für VISION ACTION CHANGE eine limitierte Anzahl ihrer &quot;Flacon-Python&quot;-Armspangen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Hamburg, den 18.05.2011 &#8211; Die Kampagne<a href="http://vision-action-change.com/" target="_blank"> VISION ACTION CHANGE </a>ermöglicht breites öffentliches Engagement zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung &#8211; eine Gewaltform, der jeden Tag 8.000 Kinder zum Opfer fallen.</p>
</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Unter dem Motto “with music, fashion &amp; art against female genital mutilation” setzen sich Musiker, Künstler und Designer gemeinsam dafür ein, dass alle Mädchen – ob in Afrika, Asien, dem Mittleren Osten oder in Europa – endlich unversehrt aufwachsen können.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Auch die Schmuck-Designerin <a href="http://vision-action-change.com/nicola-hinrichsen/" target="_blank">Nicola Hinrichsen</a> ist überzeugt, dass <span id="more-5645"></span></h4>
<blockquote>
<h4>“wir in unserer modernen, kosmopolitischen und mediendurchsetzten Welt die Möglichkeiten nutzen sollten, um etwas gegen diese zerstörerischen Traditionen zu tun.”</h4>
</blockquote>
<h4 style="text-align: justify;"><a href="http://www.nicolahinrichsen-schmuck.de/" target="_blank"></a>Aus dieser Motivation heraus engagiert sich die<a href="http://www.nicolahinrichsen-schmuck.de/" target="_blank"> international erfolgreiche Hamburgerin </a>seit Mai 2011 für die Kampagne und stiftet hochwertige Stücke aus ihrer aktuellen Kollektion.</h4>
<h4 style="text-align: justify;">Die Benefiz-Artikel können im <a href="http://vision-action-change.com/shop/schmuck/nicola-hinrichsen-armspange-flacon-python" target="_blank">Charity-Shop</a> auf www.vision-action-change.com/shop erworben werden. Der Verkaufserlös kommt konkretem Kinderschutz zugute, wie dem Projekt <a href="http://www.sosfgm.org" target="_blank">SOS FGM</a>, das den Notruf Genitalverstümmelung zum Schutz der 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland betreut. <a href="http://vision-action-change.com/shop/schmuck/nicola-hinrichsen-armspange-flacon-python" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5647" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/05/Logo_NH.jpg" alt="" width="213" height="71" /></a></h4>
<h4 style="text-align: justify;">VISION ACTION CHANGE wird initiiert von der gemeinnützigen Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmlung e.V., die mit innovativen Strategien Mädchen schützt.</h4>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<h4>Simone Schwarz<br />
TaskForce<br />
für effektive Prävention von Genitalverstümmlung e.V.</h4>
<h4>Tel. 0341 &#8211; 247 46 69<br />
E-Mail <a href="mailto:info@taskforcefgm.de">info</a><a href="mailto:info@taskforcefgm.de">@</a><a href="mailto:info@taskforcefgm.de">taskforcefgm</a><a href="mailto:info@taskforcefgm.de">.</a><a href="mailto:info@taskforcefgm.de">de</a></h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plan International verhöhnt Spender, Öffentlichkeit und misshandelte Patenkinder</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/04/plan-international-verhohnt-spender-offentlichkeit-und-misshandelte-patenkinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Patenkind]]></category>
		<category><![CDATA[Patenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Plan International]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Spender]]></category>
		<category><![CDATA[verhöhnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Plan International verhöhnt die Spender mit der Aussage "Plan schützt Mädchen"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<h4>
<p class="mceTemp">
<div id="attachment_4634" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/04/iStock_Maedchen_ernst_closeUp.jpg"><img class="size-medium wp-image-4634" title="iStock_Maedchen_ernst_closeUp" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/04/iStock_Maedchen_ernst_closeUp-300x199.jpg" alt="Obwohl Plan International rund 1/4 Mio. Patenmädchen der Verstümmelung überlässt, sagen sie den Spendern: Plan schützt Mädchen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl Plan International rund 1/4 Mio. Patenmädchen der Verstümmelung überlässt, sagen sie den Spendern: Plan schützt Mädchen</p></div>
<h3>Falsche Werbe-Versprechen vs. Duldung schwerer Kinderrechtsverletzungen </h3>
<p>Hamburg, den 19.04.2011: Plan International gehört neben World Vision, Kindernothilfe und ChildFund zu jenen Vereinen, die seit 2009 im Rahmen der <a href="http://www.patenmaedchen.de" target="_blank">Patenmädchen-Kampagne</a> von tausenden Menschen kritisiert werden für ihre Weigerung, insgesamt fast eine halbe Million Patenmädchen vor Genitalverstümmelung zu schützen.  </p>
<p>Seitdem rechtfertigt Plan International die Duldung gegenüber der Verstümmelungsgewalt mit kulturrelativistischen und paternalistischen Aussagen, präsentiert aber neuerdings Besuchern der Website folgende Überschrift zum Thema Genitalverstümmelung:<em>  </em>  </p>
<blockquote><p><em>„<strong>Plan schützt Mädchen – </strong>Plan setzt sich massiv für die Beendigung dieser gewaltsamen Praktik ein“.</em>  </p></blockquote>
<p>Mit dieser nachweislich falschen Werbe-Aussage wird es für die Öffentlichkeit und die Spender fast unmöglich, ohne fundiertes Hintergrundwissen den tatsächlichen Betrug zu erkennen. In der Praxis erhalten die Patenmädchen eben keinen Schutz, sondern werden unter dem Deckmantel eines sogenannten „partnerschaftlichen, respektvollen Dialogs“ der Verstümmelung überlassen:<span id="more-4633"></span>  </p>
<p>Plan International Deutschland e.V. vermittelt allein bis zu 240.000 Patenmädchen aus 15 Ländern, in denen bis zu 90% aller Mädchen genitalverstümmelt werden (wie Ägypten, Äthiopien oder Mali und Sudan). Für diese Kinder zahlen gutmeinende Menschen rund 72 Mio. Euro pro Jahr.  </p>
<p><strong>Der Verein ist aber nicht bereit, den Verzicht auf Genitalverstümmelungen in seinen Förderkriterien festzuschreiben und von den Empfängergemeinden einzufordern, geschweige denn eine Unversehrtheitskontrolle der Kinder in die jährlichen medizinischen Untersuchungen zu integrieren.</strong>  </p>
<p>Lediglich 3,5% der durch die gefährdeten Patenmädchen eingenommenen Spenden wird in Projekte zur Abschaffung dieser Gewalt investiert. Projekte, die dem Problem aber aufgrund verfehlter Ansätze nicht gerecht werden und bisher keine belastbaren Wirksamkeitsnachweise erbracht haben, im Gegenteil: Die vereinzelten Maßnahmen bieten keinen Schutz, denn hier wird seit Jahrzehnten mit „Aufklärung“ und „kultursensiblem Dialog“ die Genitalverstümmelung legitimiert, die Täter entmündigt und die Gewalt aufrecht erhalten.  </p>
<p>Der Verein duldet die schwere Menschenrechtsverletzung der Genitalverstümmelung durch vorsätzliche Unterlassung von Schutz. Diese Duldungspolitik verstößt gegen eine Vielzahl afrikanischer und internationaler Konventionen, z.B. die UN-Kinderrechtskonvention.  </p>
<p>Plan International missbraucht zusätzlich das Vertrauen der Spenderinnen und Spender durch die bewusste Platzierung der falschen Werbebotschaft, dass eine Patenschaft das gesunde Aufwachsen der Kinder sichere.  </p>
<p>Umso mehr liegt es in der Verantwortung der Gesellschaft, gezielt nachzufragen und mit aller Vehemenz eine Änderung dieser Politik einzufordern: <a href="http://www.patenmaedchen.de/petition">www.patenmaedchen.de/petition</a>  </p>
<p>TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.                        </p>
<p>Simone Schwarz  I  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit                                                                  <br />
Telefon: 01803 &#8211; 767 346 (9 ct/min aus dem deutschen Festnetz, Mobil max. 42 ct/min)  </p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:info@taskforcefgm.de">info@taskforcefgm.de</a>  I  <a href="http://www.taskforcefgm.de/">www.taskforcefgm.de</a>     </h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland: Gesetzesantrag von Bündnis90/Die Grünen entpuppt sich als Mogelpackung</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/03/genitalverstuemmelung-an-maedchen-in-deutschland-gesetzesantrag-von-buendnis-90-die-gruenen-entpuppt-sich-als-mogelpackung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 19:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Straftatbestand]]></category>

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		<description><![CDATA[Geplante Strafrechtsänderungen lenken von den wirklichen Schutzlücken ab]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-4469" style="margin-right: 20px;" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/03/Bundestag_Plenarsaal1-300x240.jpg" alt="" width="212" height="169" />Die TaskForce kritisiert den <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_083/01.html" target="_blank">erneuten Vorstoß von Bündnis90/Die Grünen</a>, einen extra Straftatbestand „Genitalverstümmelung“ einzuführen.</h2>
<h3><strong>Hamburg, den 08.03.2011. Was auf den ersten Blick breite Zustimmung bei der Wählerschaft fördern dürfte, entpuppt sich bei näherer Ansicht als Mogelpackung:</strong></h3>
<h4>Tatsächlich erhalten die <a href="http://www.taskforcefgm.de/2010/02/bis-zu-50-000-madchen-von-genitalverstummelung-bedroht/" target="_blank">30.000 bis 50.000 gefährdeten minderjährigen Mädchen</a> (und nicht etwa nur 5.000 Kinder, wie Politiker seit Jahren falsch behaupten) keinen umfassenden Schutz vor dieser spezifischen Misshandlung.<br />
Die Gesetzesvorlage ist aber von vornherein ungeeignet, um „rechtliche Schutzlücken der aktuellen Gefährdungslage für Mädchen und Frauen“ zu schließen, da das Strafrecht grundsätzlich nicht auf Schutz, sondern auf die Repression der Täter ausgerichtet ist.<span id="more-4467"></span></h4>
<h4>Das deutsche Strafrecht ermöglicht bereits heute die angemessene Verfolgung von Tätern und Anstiftern. Die Aussage der GRÜNEN, dass „großen Teilen der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die Strafbarkeit der Verstümmelungen fehlte“, ist schlichtweg falsch:</h4>
<h4>Dass es in Deutschland trotz der hohen Opferzahlen bislang keine Anklage gegeben hat, liegt an systematischen Ermittlungshindernissen und fehlenden rechtlichen Rahmenbedingungen. Für diese Defizite sind aber ausschließlich Politiker und Regierung verantwortlich:</h4>
<h4><strong>Staatlicher Täterschutz durch ärztliche Schweigepflicht</strong></h4>
<blockquote>
<h4>Ärzte, die Genitalverstümmelungen an Mädchen feststellen, dürfen keine Anzeige erstatten und müssen selbst bei drohender Misshandlung nicht die Behörden einschalten. Diesen staatlich abgesicherten Täterschutz abzuschaffen, weigert sich die Partei: die Einführung einer gesetzlichen Meldepflicht lehnt sie kategorisch ab. Dabei wäre sie in Kombination mit einer Untersuchungspflicht die einzig sinnvolle Maßnahme, um die staatliche Schutzpflicht gegenüber diesen Kindern zu erfüllen.</h4>
</blockquote>
<h4><strong>Auslandstaten können auch weiterhin ungestört verübt werden</strong></h4>
<h4>Eltern können ihre Töchter ungehindert in Hochrisikoländer verbringen, wo sie der Verstümmelungsgefahr ausgesetzt sind. Bisher konnten nur einzelne Mädchen von Gerichtsbeschlüssen profitieren, die sie vor der Gefahr im Heimatland der Eltern bewahren.</h4>
<blockquote>
<h4>Die GRÜNEN weigern sich beharrlich, diese Schutzlücke durch die Einführung umfassender familienrechtlicher Maßnahmen für alle 30.000 bis 50.000 minderjährigen Mädchen der Risikogruppe (in Anlehnung an den Beschluss des BGH aus 2004, XII ZB 166/03) zu schließen.</h4>
</blockquote>
<h4>Der Schutz der gefährdeten Kinder wird davon abhängen, ob die deutsche Bevölkerung sich von Ablenkungsaktionen, wie fachlich unsauberen Gesetzesinitiativen beeindrucken lässt oder von den Parteien mit Nachdruck die Umsetzung tatsächlicher Kinderschutzmaßnahmen fordert.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für Anfragen:<br />
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.<br />
Simone Schwarz<br />
Telefon: 01803 &#8211; 767 346 (9 ct/min aus dem dtsch. Festnetz, Mobil max. 42 ct/min)<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@taskforcefgm.de">info@taskforcefgm.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bund Deutscher Kriminalbeamter unterstützt Notruf-Projekt &#8220;SOS FGM&#8221;</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/03/bund-deutscher-kriminalbeamter-unterstuetzt-notruf-projekt-sos-fgm/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 14:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Kriminalbeamter BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf Genitalverstümmelung SOS FGM]]></category>

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		<description><![CDATA[Bund Deutscher Kriminalbeamter unterstützt Notruf-Projekt "SOS FGM"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://static.gulli.com/media/2010/07/thumbs/370/bdk-logo-large.jpg" alt="" width="200" height="129" /><br />
Berlin/Hamburg, 21.12.2010. </strong>Der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. setzen sich ab jetzt gemeinsam für den Schutz der bis zu 50.000 Mädchen ein, die in Deutschland von Genitalverstümmelung (FGM) bedroht sind. Minderjährige  Mädchen sicher vor dieser schweren Gewalt zu schützen, ist eine besondere Aufgabe des Kinderschutzes, für den sich der Bund Deutscher Kriminalbeamter seit vielen Jahren stark macht.</p>
<p>Erfolgreiche Prävention erfordert auch eine konsequente Strafverfolgung, die Tätern rechtsstaatliche Grenzen aufzeigt. Bislang sind den Strafverfolgungsbehörden allerdings die Hände gebunden, denn die Taten kommen in aller Regel nicht ans Licht: Es gibt weder eine Untersuchungspflicht noch eine ärztliche Meldepflicht. Selbst wenn zum Beispiel ein Kinderarzt zufällig eine Genitalverstümmelung feststellt, darf er diese Misshandlung nicht den Behörden melden.<span id="more-3868"></span> Daher sind die gefährdeten Mädchen auf die Umsicht der gesamten Gesellschaft angewiesen. Menschen, die von einer geplanten oder bereits verübten Tat erfahren haben, wissen jedoch häufig nicht, an wen sie sich wenden können.</p>
<blockquote><p>„Ein leicht zugängliches Beratungs- und Hilfsangebot ist unerlässlich, deshalb haben wir auch auf unserer BDK-Website <a href="http://www.bdk.de/">www.bdk.de</a> den Zugang zum FGM Notruf verlinkt“, so Klaus Jansen, der Vorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter.</p></blockquote>
<p><strong>Das Kinderschutzprojekt „SOS FGM“ bündelt Notruf, Beratung und Opferhilfe:</strong></p>
<ul>
<li>Bürger/innen können anonym die Notrufnummer 01803 &#8211; 767 346 (01803 &#8211; SOS FGM) anrufen, wenn sie konkrete Informationen über die Gefährdung eines Mädchens haben.</li>
<li>Bereits verübte Taten können ebenfalls anonym gemeldet werden, um Hilfsmaßnahmen für das betroffene Mädchen und Schutz für jüngere Geschwister sicherzustellen.</li>
<li>Jugendämter, pädagogische und medizinische Fachkräfte können sich in konkreten Fällen beraten lassen, um ein schutzorientiertes Vorgehen zu erleichtern.</li>
<li>Betroffene Mädchen und Frauen erhalten Zugang zu medizinischer und psychologischer Hilfe sowie Unterstützung bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf staatliche Opferentschädigung.</li>
</ul>
<p>Nähere Informationen sind im Internet zugänglich auf <a href="file:///G:/Users/janholtmeyer/FRAUENRECHTE/TaskForce%20FGM/Projekte/SOS%20FGM/Kooperation%20BDK/www.sosfgm.org">www.sosfgm.org</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland: Schutz bisher nur durch „Kommissar Zufall“!</title>
		<link>http://www.taskforcefgm.de/2011/02/genitalverstummelung-an-madchen-in-deutschland-schutz-bisher-nur-durch-%e2%80%9ekommissar-zufall%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.taskforcefgm.de/2011/02/genitalverstummelung-an-madchen-in-deutschland-schutz-bisher-nur-durch-%e2%80%9ekommissar-zufall%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 07:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TaskForce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Kriminalbeamter BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taskforcefgm.de/?p=4277</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der TaskForce und des BDK zum 06.02.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-medium wp-image-4278" title="Maedchen_traurig2" src="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2011/02/Maedchen_traurig2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" />Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce und des BDK zum Aktionstag gegen Genitalverstümmelung am 06. Februar</h3>
<p>Berlin/Hamburg, den 04.02.2011. Zum internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar erinnern die TaskForce und der <a href="http://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/bdk-genitalverstummelung-an-maedchen-in-deutschland-schutz-bisher-nur-durch-kommissar-zufall" target="_blank">Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)</a> daran, dass Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland ein weitgehend unterschätztes Problem ist:</p>
<p>Zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen gelten in Deutschland als gefährdet, insbesondere während Ferienreisen ins Heimatland der Eltern. Bis zu 80% dieser Mädchen aus Hochrisikoländern wie Somalia, Äthiopien und Eritrea werden tatsächlich der Verstümmelung unterworfen. Bei einem systematischen Verbrechen dieser Größenordnung ist der häufig geforderte Ansatz der „Aufklärung und Information“ verfehlt, wie ein aktueller Fall verdeutlicht:<span id="more-4277"></span></p>
<blockquote><p><strong>Den aus Gambia stammenden Eltern der heute 16-jährigen Mariama C. war sehr wohl bewusst, dass die Verstümmelung in Deutschland strafbar ist. Gerade deshalb wurde das in Hamburg lebende Mädchen gemeinsam mit drei Schwestern nach Gambia gebracht – offiziell in die „Ferien“ – und dort der Verstümmelung unterworfen. Trotz konkreter Warnhinweise reagierte im Vorfeld keine Behörde mit angemessenen Schutzmaßnahmen, wie z.B. der Entziehung des Aufenthaltsbestimmungsrechts.</strong></p></blockquote>
<p>Überhaupt tun sich viele Jugendämter (bis auf einige löbliche Ausnahmen) schwer, gemeinsam mit den Familiengerichten wirksame Maßnahmen zur Abwehr dieser speziellen Misshandlung einzuleiten. Amtsmitarbeitern scheint die Gefahr gerade auch bei beruflich wie sozial gut integrierten Familien schlichtweg nicht vorstellbar zu sein – ein folgenschwerer Trugschluss (vgl. Studie zu Bildungsstand und sozialem Milieu bei Tätergruppen in Europa <a href="http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/">http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/</a> ).</p>
<p>Der Schutz gefährdeter Kinder darf in Deutschland nicht länger vom couragierten Handeln Einzelner abhängen, die Hinweise bei den Behörden mit Nachdruck vortragen. Gemessen an der Schwere und der weiten Verbreitung des Verbrechens ist diese Situation untragbar. Es sollten deshalb endlich effektive staatliche Maßnahmen diskutiert werden, die umfassenden, messbaren Schutz gewähren können, wie z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht (bei erfolgter oder drohender Genitalverstümmelung), kombiniert mit einer Untersuchungspflicht sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern zu unterbinden (in Anlehnung an den <a href="http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2010/02/BGH_Beschluss2004.pdf" target="_blank">Beschluss des BGH</a> aus 2004, XII ZB 166/03).</p>
<p><strong>Ansprechpartner bei redaktionellen Nachfragen:</strong></p>
<p>Bernd Carstensen, Pressesprecher BDK-Bundesvorstand, Fon 0700 BDK (235) 10000</p>
<p>Simone Schwarz, Pressesprecherin TaskForce, Fon 01803 &#8211; 767 346 (9 ct/min aus dem dtsch. Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/min)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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